Fotografieren heißt Sehen lernen (Andreas Feininger)

An der Nordküste von Frankreich, an der Grenze zwischen der Bretagne und der Normandie, zu der der Berg heute gezählt wird, liegt der Mont Saint Michel. Der Legende nach erschien im Jahre 704 der Erzengel Michael dem Erzbischof von Avranches mit dem Wunsch, eine Kapelle auf dem Mont Tombe zu errichten. Im selben Jahrhundert gab es eine verheerende Flutkatastrophe, dem der Mont seine heutige Insellage verdankt.

Olympus E-620 | ZD 14-40mm | f 7.1 | ISO 100 | HDR aus 3 Belichtungen | 22.08.2011

Der Damm, der heute geschwungen zum Mont führt, besteht seit 1880, früher fuhr hier sogar eine Eisenbahn. Heute wird er dafür verantwortlich gemacht, dass die Bucht versandet und soll erneuert werden und auf Stützen gestellt werden, so dass die Flut wie einst den ganzen Berg umspülen kann.

Olympus E-620 | ZD 14-40mm | f 7.1 | ISO 100 | HDR aus 3 Belichtungen | 22.08.2011

Die Flut erreicht den Mont übrigens nur an etwa 2/3 der Tage eines Monats. Die Daten können im Internet abgerufen werden.

Olympus E-620 | ZD 14-40mm | f 7.1 | ISO 100 | HDR aus 3 Belichtungen | 22.08.2011

Besonders beeindruckend ist es, den Berg bei Nacht zu besuchen, wenn er angeleuchtet wird. Bilder hierzu werden demnächst in einem zweiten Teil der Serie folgen.

Olympus E-620 | ZD 14-40mm | f 7.1 | ISO 100 | HDR aus 3 Belichtungen | 22.08.2011

2 Responses to “Der Mont Saint Michel I”

  1. Rici sagt:

    Beeindruckende Bilder, habe leider noch nie von diesem phantastischen Mont gehört und freue mich schon auf die Nachtfotos. Die Farben find ich übrigens total passend.
    LG
    Rici

  2. [...] Übrigens schießt meine Videokamera natürlich nicht solche Bilder bei Nacht – die hat Markus mit seiner Spiegelreflex inklusive Stativ aufgenommen. Noch mehr professionelle Bilder findet ihr dann übrigens hier: http://www.rkushanselmann.de [...]

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